Ironman Wales - Tenby

Nachdem Harald und ich einmal wieder am 25. Juni beim Rothsee-Triathlon starteten und wir jeweils mit Rang 2 in der AK und einem 6., bzw. 7. Gesamtrang erfolgreich abgeschnitten hatten, stellte ich mir schon damals die Frage, ob es sinnvoll ist, sich als Saisonhöhepunkt eine Kurzdistanz Mitte Juli auszusuchen. AM 17. Juli stand, wie schon berichtet, immerhin der Ingolstädter Triathlon auf dem Programm. Bei diesem wollten wir uns wieder in guter Form präsentieren, was auch gut geklappt hat. Nur danach stand erst einmal gar kein Triathlon mehr auf dem Programm. SIcher hätte ich in 6 Wochen Sommerferien genug zu tun...sind unser Haus und der Garten ja groß genug, um täglich darin zu arbeiten. Außerdem könnte man ja mal Urlaub ohne Sport machen...

Aber es sollte anders kommen.

Es ist schwer, sich für Training zu motivieren, wenn man weiß, dass nur eine Kurzdistanz bevorsteht. Als Gegner von Hitzerennen und Fan der größten Insel Europas, genannt Großbritannien, trieb ich mich nun öfter auf der Homepage eines neuen Ironman herum, dem Ironman Wales.

Zuerst konnte ich mich nicht wirklich entscheiden. Wollte ich doch nie mehr eine Langdistanz bewältigen. Ist bei meinen Trainingsumfängen einfach zu heftig, solch eine Distanz. Außerdem stelle ich mir das Schwimmen im Atlantik unheimlich vor......aber der Reiz.....

Kurze Zeit später waren Harald und ich in der AK 40 gemeldet ! Flüge waren gebucht, sowie das Cottage, das Auto, der Parkplatz am Münchner Flughafen usw.....

Nun konnte also die weitere Saisonplanung beginnen !

Als Testwettkampf werden wir am Wochenende beim Mondseeland-Triathlon über die Olympische Distanz in Österreich starten.

Seit 2 Wochen versuche ich, da ich ja in den Sommerferien, die in Bayern aber erst Anfang August beginnen, als" Triathlonprofi" agieren kann, etwas mehr Umfänge in meine Trainingseinheiten zu streuen. Es ist schwieriger, als ich dachte. In meinem Alter benötigt man dann doch etwas mehr Erholung und man muss aufpassen, dass man sich nicht mit zu viel Training selbst aus dem Rennen wirft. Bis jetzt läuft es mit dem Training aber ganz gut, denke ich doch. Harald hat leider keinen Urlaub und muss auf viele Einheiten verzichten.

Wir freuen uns auf alle Fälle auf  Wales, vor allem die Kinder und sind außerdem so richtig gespannt, was uns dort im Atlantik und auf der technisch anspruchsvollen Radstrecke so erwartet !

...und jetzt gehe ich erst einmal trainieren !

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